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wissenschaft

Wo sich der Fuchs zuhause fühlt

14.12.2018 12:47
Wien. Wildtiere erweitern ihren Lebensraum zunehmend in städtische Gebiete. Im Rahmen des Projekts "StadtWildTiere" analysieren Forscher mit Hilfe der Bevölkerung u.a. das Auftreten von Füchsen in der Bundeshauptstadt. Im Fachblatt "BMc Ecology" zeigen sie nun, das sich der Fuchs im Wienerwald-nahen Westen der Stadt, in Transdanubien, aber auch in innerstädtischen Gebieten gut eingerichtet hat. Unter dem Schlagwort "Citizen Science" (Bürgerwissenschaft) arbeiten interessierte Laien und Wissenschafter gemeinsam an Forschungsfragen. In den vergangenen fünf Jahren trug das Team um Forscher der Universität für Bodenkultur (Boku) Wien und der...

Derzeit kaum Stolpersteine für Regierung absehbar

09.12.2018 08:27
Meinungsforschern und Politwissenschaftlern zufolge kann die türkis-blaue Regierung nach ihrem ersten Jahr recht entspannt in die Zukunft blicken. Stolpersteine für ÖVP und FPÖ seien derzeit kaum absehbar, lautet die Ansicht von Experten. Problematisch werden könnte für die Koalition aus heutiger Sicht vor allem eine Änderung der äußeren (wirtschaftlichen) Rahmenbedingungen. Sowohl die ÖVP als auch die FPÖ liegen in den Umfragen seit dem Urnengang vom 15. Oktober 2017 in der Wählergunst aber stabil.

Rudolf Burger: "Ich weiß schlicht keine Antwort"

01.12.2018 08:30
"Wiener Zeitung": Herr Burger, wann haben wir damit begonnen, uns obsessiv mit unserer eigenen Geschichte zu beschäftigen? Rudolf Burger: Wir sprechen erst seit dem Ende des 18. Jahrhunderts von "der Geschichte". Geschichte als einstelliger Begriff - also ein Phänomen, das zugleich Subjekt und sein eigenes Objekt ist und das auch über eine eigene Logik verfügt - ist deshalb kaum älter als die Dampfmaschine. Und erst mit der deutschen Nationalstaatsbildung, dem italienischen Risorgimento wurde sie zu einer akzentuierten politischen Legitimationswissenschaft. Die Manie, mit der uns Geschichte heute so beschäftigt, begann aber erst vor rund...

Satirepreis für esoterischen Schutzring um KH-Nord

29.11.2018 05:32
95.000 Euro Steuergelder flossen in das Wiener Krankenhaus Nord, damit ein Esoteriker einen „energetischen Schutzring“ um die Baustelle legen kann - die „Krone“ deckte den Schwindel im März auf. Jetzt werden die Beteiligten mit dem „Goldenen Brett vorm Kopf" belohnt. Der Satirepreis für den „größten antiwissenschaftlichen Unfug des Jahres“ ist am Mittwoch zeitgleich in Wien und Hamburg verliehen worden.