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wissenschaft

460 Millionen Euro für eine neue Straße? – „Der Frächter kann nicht U-Bahn fahren“

yesterday
Klimaforscher, Politikwissenschafter und Verkehrsplaner sparten nicht mit Kritik an der „Stadtstraße Aspern” – einem Infrastrukturvorhaben, das die Südosttangente mit der Seestadt verbinden soll: „Völlig absurd. Das Projekt hat keine positiven Auswirkungen, weder auf die Stadt, noch auf die Umwelt, noch auf die Wirtschaft”, sagt etwa Verkehrsplaner Hermann Knoflacher gegenüber FALTER.morgen – und ist mit dieser Einschätzung bei weitem nicht der einzige. Auch in den sozialen Netzwerken ist die Empörung groß. In zahlreichen Postings und Tweets wird Unmut und Unverständnis über die Entscheidung geäußert.

Idealer Quantencomputer ist „meilenweit entfernt“

yesterday
Von einem ultimativen Quantencomputer ist man derzeit noch „meilenweit entfernt“, meint der Physiker Peter Zoller von der Uni Innsbruck. Viele von den Grundlagenforschungsfragen seien noch ungelöst. Um diese schneller zu beantworten, sprechen sich Wissenschaftler, darunter die Innsbrucker Physikerin Tracy Northup, nun in einem Übersichtsartikel im Fachjournal „Science“ für eine Kooperation mit der Materialwissenschaft aus. "Die Zeit ist reif dafür."

„Fürchte schon, dass Insolvenzen kommen werden“

2021-04-12 16:30
Wie geht es mit der Wirtschaft im Jahr 2021 weiter und droht nach der Kurzarbeit eine Pleitewelle? „Ich fürchte schon, dass es zu Insolvenzen kommen wird“, sagt Christoph Badelt, Leiter des Österreichischen Instituts für Wirtschaftsforschung (Wifo), im krone.tv-Talk „Nachgefragt“ mit Raphaela Scharf. „Die werden im Augenblick durch politische Beschlüsse sehr zurückgehalten.“ Der Wirtschaftswissenschaftler sehe das aber anders als etwa nach der Finanzkrise: Es sei natürlich schlimm für die Eigentümer, aber kein ganzwirtschaftliches Problem. „Ich glaube, dass, wenn es einen Wirtschaftsaufschwung gibt, auch viele neue Betriebe gegründet werden.“

Linkskandidat Castillo führt bei Präsidentenwahl in Peru

2021-04-12 03:20
Bei der Präsidentenwahl in Peru liegt der Linkskandidat Pedro Castillo überraschend vorne. Laut Wahlnachbefragungen kommt der Bewerber der Partei Perú Libre auf 16,1 Prozent der Stimmen. Wie die staatliche Nachrichtenagentur Agencia Andina am Sonntag weiter berichtete, lagen hinter dem Volksschullehrer der konservative Wirtschaftswissenschafter Hernando de Soto und die rechte Ex-Abgeordnete Keiko Fujimori mit je 11,9 Prozent. Die zwei Bestplatzierten bestreiten die Stichwahl.