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wissenschaft

Drohne an der Drau sorgt für Aufregung

16.08.2018 11:47
Zuerst: Der Einsatz war legal. Es existiert ein Bescheid und auch technisch war das Gerät für den Flug im Stadtbereich gerüstet. Die Firma "ViewCopter Studios" führte im Bereich Fabriksteig Vermessungsarbeiten für das Land Kärnten bzw. für die Stadt Villach durch. Das spezielle an dieser Drohne ist, dass durch ihre Daten 3D-Modelle erstellt werden können. Wie bereits vor einiger Zeit am Wörthersee. Zumindest im städtischen Bereich noch kein gewohnter Anblick, jedoch in Zukunft sicher öfters zu sehen. Da Drohnen hier einige Vorteile bieten. Bereits am Wörthersee eingesetzt Dort wurde im Rahmen einer interdisziplinären Forschungskooperation zwischen der Kärntner Landesregierung, den Industriepartnern flussbau iC und ViewCopter sowie dem Studiengang Geoinformation und Umwelttechnologien an der FH Kärnten als wissenschaftlichen Partner das gesamte Wörtherseeufer mit einer Länge von fast 50 km hochpräzise digital in cm Auflösung vermessen ( wir haben berichtet ). Und so sieht das ganze aus ... [gallery columns="2" ids="140593,140592,140588,140584" link="file"]

„Todesbrücke Versagen der Ingenieurswissenschaft“

14.08.2018 19:35
Italien steht unter Schock: Der Einsturz einer vierspurigen Autobahnbrücke in der Hafenstadt Genua hat mindestens 35 Menschen in den Tod gerissen. Die im Jahr 1967 eingeweihte Morandi-Brücke auf der Autobahn A10, der berühmten Urlaubsverbindung „Autostrada dei Fiori“, stürzte in mehr als 40 Metern Höhe auf einem zwischen 100 und 200 Meter langen Stück ein. Nach dem Unglück wurde sofort der Zustand der Brücke, die in Italien einst als „Meisterwerk der Architektur des 20. Jahrhunderts“ gefeiert wurde, kritisiert. Bereits vor zwei Jahren warnte Antonio Brencich, Professor an der Universität in Genua und Experte für Stahlbeton: „Von wegen Meisterstück, die Morandi-Brücke ist ein Versagen der Ingenieurswissenschaft.“ Im Visier seiner Kritik steht der bereits verstorbene römische Architekt der Brücke, Riccardo Morandi. Denn auf einem seiner Brückenbauwerke gab es vor einigen Jahrzehnten schon einmal ein ähnlich tragisches Unglück.

"2100 könnte es um vier Grad wärmer sein"

10.08.2018 17:58
Wien. Alarmstufe Rot während der extremen Hitzewelle: In den letzten zwei Wochen verging kaum ein Tag ohne neue Meldung zu den bedrohlichen Auswirkungen des Klimawandels. Eine "Heißzeit" stünde bevor, in der die Zahl der Hitzetoten sich verdoppeln könne und die Landwirtschaft extreme Einbußen hinnehmen müsse, hieß es. Herrscht Panik? Oder ist es noch schlimmer, als die negativsten Szenarien befürchten lassen? Wenn wir so weitermachen wie derzeit, müssen wir große Sorge haben, warnt Klimaforscher Pavel Kabat, derzeit Generaldirektor des Instituts für Angewandte Systemanalyse (IIASA) und ab 1. September Chefwissenschafter der...

Neuer Direktor für „meine heimat“

08.08.2018 12:04
Früher hatte er den Pilotenschein und einen speziellen Berufswunsch, den des Flugzeugbauers. Tatsächlich hat es der gebürtige Klagenfurter Oskar Seidler schon in den 80er Jahren bis zum technischen Leiter eines Flugzeugproduzenten gebracht. In den vergangenen 15 Jahren wirkte er sehr erfolgreich beim ThermenResort Warmbad-Villach. Doch jetzt hat er eine neue Herausforderung angenommen: Ab September bekleidet er die Funktion des Direktors bei der gemeinnützigen Baugenossenschaft meine heimat. Kärntner Manager des Jahres Vorstandsvorsitzender Helmut Manzenreiter freut sich, dass er mit Oskar Seidler einen absoluten Wirtschaftsexperten gewinnen konnte: „Seidler ist Doktor der Sozial-und Wirtschaftswissenschaften und wurde 2007 sogar zum Kärntner Manager des Jahres gekürt. Es ist sehr erfreulich, dass Oskar Seidler zu unserer gemeinnützigen Wohnbauvereinigung wechselt und seine Erfahrung sowie sein Wissen zur Umsetzung neuer Konzepte und Ideen einbringen wird!“ In diesen Tagen wurde er vom Vorstand den Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern der Wohnbaugenossenschaft vorgestellt. Oskar Seidler freut sich auf die neue, spannende Aufgabe: „Die meine heimat zählt zu den erfolgreichsten Wohnbaugenossenschaften Österreichs. Ich freue mich Teil dieses erfolgreichen Teams zu sein und nachhaltig an der Zukunft der Baugenossenschaft mitwirken zu dürfen!“

Iran-Sanktionen - Experte: Trump kann innenpolitisch kaum punkten

08.08.2018 06:56
Wien (APA) - Laut dem USA-Experten Thomas Greven kann sich Präsident Donald Trump mit einer harten Hand gegenüber dem Iran innenpolitisch nur bedingt profilieren. Der Kern seiner Anhänger stimme mit Trump ohnehin fast in allem überein, erklärte der Politikwissenschafter von der Freien Universität Berlin. "Doch die Frage ist: Gewinnt er Anhänger dazu? Und das glaube ich ehrlich gesagt nicht", sagte Greven.

Villacher sichert sich WM-Bronze

07.08.2018 16:43
„Ich freue mich, dass ein Sportwissenschaftler des Olympiazentrum Kärnten im WM-Rampenlicht steht. Jede Sportlerin bzw. jeder Sportler, der bei internationalen Bewerben auf der Welt mit großartigen Leistungen und Erfolgen glänzt, ist ein sympathischer Botschafter für Kärnten“, gratulierte der Landeshauptmann. Nach 80:50 Minuten Fahrtzeit musste sich Haselsberger nur dem Finnen Jussi Laurila (80:46 Minuten/Weltmeister) und dem Portugiesen Davide Machado (80:49 Minuten) geschlagen geben. "Nicht zu viel riskieren" Haselsberger kommentierte nach dem Rennen seine WM-Medaille wie folgt: „Ich bin ein gutes, kontrolliertes Rennen gefahren. In der zweiten von drei Schleifen über 30 Kilometer bzw. 600 Höhenmeter habe ich gemerkt, dass ich in der Führungsgruppe bin. Von da an galt es zu kontrollieren und nicht zu viel zu riskieren. Mein Plan war es dabei zu bleiben und dann im Zielsprint Vollgas zu geben und die Chance zu ergreifen. Ich hatte eine super Tagesform und konnte diese Gott sei Dank gut umsetzen. Ich bin sehr glücklich über die lang ersehnte Einzelmedaille“. Morgen werden die Weltmeisterschaften mit dem Bewerb über die Mitteldistanz fortgesetzt.