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wirtschaft

Evergrande zahlt nicht - EZB versucht zu beruhigen

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Bei Investoren steigt die Furcht vor einem Zusammenbruch des hoch verschuldeten Immobilienkonzerns China Evergrande. Das Unternehmen ließ am Freitag eine viel beachtete Zahlungsfrist für Anleihezinsen kommentarlos verstreichen. Evergrande-Aktien brachen um 12 Prozent ein. Sichere Anlagehäfen wie Gold und deutsche Bundesanleihen standen dagegen hoch im Kurs. Der zweitgrößte Immobilienentwickler Chinas hat Schulden von mehr als 300 Mrd. Dollar (256 Mrd. Euro) aufgetürmt.

ÖBB wollen mehr Güter auf die Schiene bringen

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Die Österreichischen Bundesbahnen (ÖBB) wollen durch die Steuerreform in Österreich mehr Kostenwahrheit für die Bahn bekommen. Die von der EU vorgeschlagene CO2-Bepreisung mit einem Emissionshandelssystem für Gebäude und Verkehr solle mehr Geld für den Bahnausbau bringen. Der Schienengüterverkehr sei derzeit benachteiligt, denn der Straßenverkehr sei "viel zu billig", sagte ÖBB-Chef Andreas Matthä. Für den Klimaschutz sollte Güterverkehr vom Lkw auf die Bahn verlagert werden.

Werbung bleibt im August im Aufwind

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Auch im August hat der Werbesektor in Österreich ein Plus verzeichnet. Gegenüber dem Vorjahr betrug es 2,9 Prozent und verglichen mit dem Jahr 2019 sogar mehr als 4 Prozent. Ungebrochen setzte sich der Aufschwung mit plus 15,8 Prozent gegenüber dem Vorjahr bei der TV-Werbung fort, bilanzierte der Marktforscher Focus am Freitag. Positiv wirkten sich die Corona-Lockerungen auf die Kinowerbung aus, wo die Bruttowerbewerte zum Krisenjahr 2020 um über 150 Prozent zulegten.

Digitalwährungen nach Mitteilung aus China unter Druck

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Viele Digitalwährungen wie Bitcoin sind am Freitag unter erheblichen Druck geraten. Auslöser war eine Mitteilung der chinesischen Zentralbank, die sich abermals kritisch zu den neuartigen Internetdevisen äußerte. Alle Transaktionen in Verbindung mit Kryptowährungen seien illegal, heißt es in einer Mitteilung der People's Bank of China. Nicht erlaubt seien auch ausländische Onlinedienste, die Chinesen den Zugriff auf Digitalwährungen ermöglichten.

Wifo sieht 2020 Reallohnverlust durch Inflation über KV

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Benjamin Bittschi, Experte für Löhne und Arbeitsmarkt beim Wirtschaftsforschungsinstitut Wifo, zeichnet ein differenziertes Bild zu den Lohnforderungen der Gewerkschaften bei der gestern gestarteten Metaller-Lohnrunde: "Wenn man sich die Gewerkschaftsseite anschaut, dann hat sich herausgestellt, dass der Abschluss von 1,45 Prozent 2020 mit der Inflation, die jetzt außer Streit gestellt wurde, von 1,9 Prozent für die Beschäftigten eigentlich Reallohnverluste ergeben hat."

Montana erhöht Gaspreis in Österreich

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Als erstes Unternehmen in Österreich hat der aus Deutschland stammende Energiehändler Montana eine Erhöhung der Gaspreise angekündigt - per Anfang November. Das berichtet der "Standard" in seiner Freitagausgabe. Der Arbeitspreis verteuert sich demnach um 67 Prozent. Die Arbeiterkammer (AK) hält diesen Schritt für nachvollziehbar, wenn man sich die Preisentwicklung der letzten Monate am europäischen Gasgroßhandelsmarkt vergegenwärtige.

Nachschubmangel bei Alkohol wegen Lieferproblemen in den USA

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Erst waren es Computerchips, jetzt sind es Spirituosen: Pandemiebedingte Probleme in der globalen Lieferkette lassen in Teilen der USA den Alkoholnachschub knapp werden. Wie ein Sprecher der staatlichen Alkoholkommission in Pennsylvania am Donnerstag erklärte, wird in dem Bundesstaat der Verkauf bestimmter Spirituosen-Marken auf zwei Flaschen pro Person und Tag beschränkt. Unter anderem stehen Bourbon, Whiskey, Champagner, Cognac und Tequila auf der Liste.