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wirtschaft

Teurere Fernwärme in Wien - Erzeugung zu großem Teil aus Gas

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Die Wien Energie erhöht per 1. September ihre Fernwärmepreise um 92 Prozent. Das liegt auch daran, dass die Fernwärme in Wien zu über 50 Prozent aus Erdgas erzeugt wird. Zu Spitzenzeiten liegt der Erdgas-Anteil bei bis zu 65 Prozent, erklärte eine Sprecherin der Wien Energie auf APA-Anfrage am Dienstag. Etwa ein Drittel der Wärme stammt aus der Müllverbrennung, der Rest kommt aus industrieller Wärme, Biomasse und Großwärmepumpen.

Teuerung: Tiwag nun doch mit 40 Mio.-Sonderdividende

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Der landeseigene Energieversorger Tiwag wird nun doch eine Sonderdividende an seinen Eigentümer ausschütten. Im Mai hatte Landeshauptmann Günther Platter (ÖVP) eine solche noch abgelehnt, nun sollen in Summe rund 40 Mio. Euro extra fließen, zusätzlich zu der im Landeshaushalt bereits veranschlagten 30 Mio.-Dividende. Ein Großteil der erweiterten Dividende, nämlich 30 Mio., stammen aus der Verbund AG. Platters-Sprecher bestätigte der APA einen Bericht des ORF Tirol.

Gastronomie und Hotellerie optimistisch für den Sommer

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Die heimischen Gastronomie- und Hotelleriebetriebe blicken zuversichtlich auf die laufende Sommersaison, wobei der Optimismus in der Hotellerie größer ist. Das besagt eine Studie vom Market Institut, die Branchenverbände in der Wirtschaftskammer (WKÖ) am Dienstag präsentierten. "Die letzten Zahlen lassen aufatmen", sagte Hotellerie-Obmann, Johann Spreitzhofer. Energiekosten und Fachkräftemangel machen aber Sorgen. Unsicherheit herrscht auch bezogen auf Herbst und Winter.

Deutsches Institut: 2022 starker Lohnverlust in Österreich

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Die Arbeitnehmer in Österreich werden heuer einen kräftigen Reallohnverlust erleiden, schätzt das deutsche gewerkschaftsnahe Wirtschafts- und Sozialwissenschaftliche Institut (WSI). Selbst bei einer Bezahlung über Kollektivvertrag (KV) wird es 2022 unter Einrechnung der Inflation im Schnitt ein Einkommensminus von 4,2 Prozent geben. Im Vorjahr gab es noch plus 0,7 Prozent - wobei, wer nur nach KV bezahlt wurde, hatte 2021 bereits ein Reallohnminus von einem Prozent.

West-Ost- und Stadt-Land-Gefälle bei Mietpreisen

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In Österreich herrscht ein Stadt-Land- und West-Ost-Gefälle bei den Mietpreisen. So ist die Tiroler Landeshauptstadt Innsbruck mit einem Quadratmeter-Preis von 19,30 Euro das teuerste und die Bezirke Murtal und Voitsberg in der Steiermark mit 7,20 Euro die günstigsten Pflaster. Das zeigt eine Auswertung von immowelt.at anhand der dort im zweiten Halbjahr 2021 und ersten Halbjahr 2022 inserierten Mietwohnungen, berichtete die Plattform am Dienstag.

Firmenpleiten wieder auf Vor-Corona-Niveau

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Im heurigen zweiten Quartal hat es mit 1.284 Firmen-Insolvenzen um 123 Prozent mehr gegeben als von April bis Juni des Vorjahres, als es nur zu 577 Pleiten kam. Damit wurden in etwa wieder so viele Pleiten verzeichnet wie im gleichen Zeitraum 2019, also noch vor der Coronakrise. Das gilt mit 2.333 Insolvenzen im gesamten ersten Halbjahr annähernd auch für diesen Zeitraum, berichtete die Statistik Austria am Dienstag. Die Registrierungen neuer Unternehmen sind zurückgegangen.

Republik haftet bei Commerzialbank nicht für Anlegerschäden

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Der Oberste Gerichtshof (OGH) hat in der Causa Commerzialbank Mattersburg laut einem Bericht des Ö1-"Morgenjournal" entschieden, dass die Republik nicht für Vermögensschäden von Bankkunden aufgrund einer fehlerhaften Bankaufsicht haftet. 62 Großanleger hatten die Republik geklagt, in Summe betragen die Ansprüche über 1 Mrd. Euro. Das aktuelle Urteil betrifft die Amtshaftungsklage des Beratungsunternehmens msg Plaut auf 1,2 Mio. Euro.

Google legt im Patentstreit mit Sonos nach

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Im Patentstreit zwischen Google und dem Lautsprecher-Anbieter Sonos holt der Internet-Riese nach einer verlorenen Runde zum Gegenschlag aus. Google reichte am Montag (Ortszeit) zwei neue Klagen ein, in denen Sonos die Verletzung von sieben weiteren Patenten vorgeworfen wird. Dabei geht es unter anderem um Technologien, die regeln, wie vernetzte Geräte mit Sprachassistenten mit einem Weckwort umgehen sowie um das drahtlose Aufladen von Akkus.

Regale in den Sozialmärkten sind zu oft leer

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Die Teuerung bewirkt einen Ansturm auf die Sozialmärkte in NÖ. Untätigkeit wirft Neos-Landessprecherin Indra Collini der VP-Soziallandesrätin Christiane Teschl-Hofmeister vor. Auch von den „soogut“-Sozialmärkten hagelt es Kritik - sie fühlen sich im Stich gelassen. Das wird vom Büro Teschl-Hofmeister (ÖVP) zurückgewiesen. Die Landwirtschaftsschulen des Landes spenden mittlerweile Lebensmittel an die Caritas und an das Rote Kreuz.