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reise

Europäischer Kulturpreis wird heuer in Zürich verliehen

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Der Europäische Kulturpreis wird am 24. September erstmals in der bis vor einem Jahr renovierten Zürcher Tonhalle verliehen. Die Tonhalle sei "der perfekte Ort für diese Auszeichnung", zeigte sich Tonhalle-Intendantin Ilona Schmiel in einer Aussendung überzeugt. Das Tonhalle-Orchester ist zugleich Gastgeber und Preisträger. Darüber hinaus erhalten die Cellistin Sol Gabetta, das Duo Yello oder der Schauspieler Mario Adorf einen der nicht-dotierten Taurus-Preise.

Bauwirtschaft will mit Kunden flexible Preise vereinbaren

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Wer derzeit bauen will, braucht gute Nerven. Denn der Trend geht ganz eindeutig zu Verträgen mit veränderlichen Preisen, sagt der Baumeisterverband. Die Märkte würden zusehends volatiler und seien oft nicht mehr berechenbar. Flexible, tagesaktuelle Preise gelten zunehmend auch für kurzfristige Projekte wie Einfamilienhäuser. Die Baumeister geben aber damit nur die Unsicherheit weiter, die sie von ihren Zulieferern erleben, sagt die Bauwirtschaft.

EU will Schuldenregeln ein weiteres Jahr aussetzen

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Die strengen Schuldenvorgaben in der Europäischen Union sollen angesichts der Ukraine-Krise um ein weiteres Jahr ausgesetzt bleiben. Am Montag schlug die EU-Kommission vor, den sogenannten Stabilitäts- und Wachstumspakt erst ab 2024 wieder vollständig in Kraft zu setzen. Grund seien hohe Unsicherheit wegen des Kriegs in der Ukraine, hohe Energiepreise und Engpässe bei den Lieferketten, teilte die Brüsseler Behörde mit.

Pandemiefolgen und rasant steigende Preise befeuern laut Oxfam Armut

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Die wirtschaftlichen Folgen der anhaltenden Corona-Pandemie und steigende Preise für Energie und Lebensmittel befeuern weltweit Armut und soziale Ungleichheit. Mehr als eine Viertelmilliarde Menschen seien gefährdet, 2022 in extreme Armut abzurutschen, heißt es in einem am Montag veröffentlichten Bericht der Nothilfe- und Entwicklungsorganisation Oxfam. Vor der Pandemie habe die Ungleichheit zwischen den Ländern abgenommen.