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kunst

„Treffen wir uns persönlich, Frau Hörbiger!“

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Die Grande Dame der österreichischen Schauspielkunst, Christiane Hörbiger, hat mit ihrer heftigen Kritik an der SPÖ - die 80-Jährige nannte die Partei „vollkommen verblödet“ - für viel innenpolitischen Wirbel gesorgt. Sonntagnachmittag reagierte SPÖ-Chefin Pamela Rendi-Wagner in einem eigenen Video auf Facebook auf die Kritik. Sie schlage Hörbiger ein gemeinsames Treffen vor, um offene Fragen zu beantworten. „Meine Überzeugung ist: Die großen Herausforderungen Österreichs können wir nur gemeinsam lösen. Das Wichtigste dafür ist es, miteinander zu reden, nicht übereinander“, so Rendi-Wagner in ihrer Botschaft an die Schauspielerin.

Hörbiger-Clip: „Sehenswert“ oder „Pfui Teufel“?

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„Vollkommen verblödet“ war der Misstrauensantrag gegen Sebastian Kurz, die SPÖ-Chefin habe damit die „gesamte Republik infrage gestellt“ - die Grande Dame der Schauspielkunst Christiane Hörbiger sorgt als Werbebotschafterin in einem neuen Clip der ÖVP für viel Gesprächsstoff. In einer ersten Stellungnahme versichert die ÖVP, der Text sei nicht vorgegeben gewesen. Eine Sammlung an Reaktionen zu Hörbigers Engagement.

Christiane Hörbiger zu SPÖ: „Vollkommen verblödet“

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Prominente Schützenhilfe für Sebastian Kurz: Einen Monat vor der Wahl tritt die Grande Dame der österreichischen Schauspielkunst, Christiane Hörbiger, für den ÖVP-Chef in den Ring. In einem Clip (siehe Video oben) führt die 80-Jährige einen Monolog über ihre „Hoffnung“ auf eine „triumphale“ zweite Amtszeit von Kurz. Und sie zieht über SPÖ-Chefin Rendi-Wagner her: „Sie hat die gesamte Republik in schlechte Zeiten geführt.“