news.furt.at

Wenn du angemeldet bist, kannst du Artikel speichern und unser Algorithmus versucht aus der riesigen Flut an Artikeln heraus zu filtern was dich noch interessieren könnte.







Neuer Benutzer
Passwort vergessen

„Gefährdung nur mehr Frage der Zeit"

2020-01-14 15:04, Quelle: ORF
Immer mehr Medikamente sind in Österreich nicht verfügbar. Das Problem hat sich im vergangenen Jahr stark verschärft. Die Gründe dafür sind komplex, Gewinnmaximierung und Versorgungssicherheit stehen im Widerspruch. Eine Spurensuche.
Zum ganzen Artikel → Artikel speichern Artikel melden
Erkannte Signalwörter (noch nicht ausgereift): stories Gefährdung Frage Medikamente Österreich verfügbar Problem stark verschärft Gründe komplex Gewinnmaximierung Versorgungssicherheit stehen Widerspruch Spurensuche Kopfwehpulver Bluthochdrucksenker Antidepressiva Antibiotika Impfstoffe quasi Medikamentengruppen betroffen Derzeit Produkte erhältlich berichtet Christa Wirthumer Hoche Leiterin Medizinmarktaufsicht Österreichischen Agentur Gesundheit Ernährungssicherheit AGES Lieferengpässe gemeldet tatsächliche Mangel höher liegen zentrales Register Ärztinnen Ärzte kontrollieren verschriebene Präparat momentan Computersoftware monatlich aktualisiert Medikament inzwischen plötzlich vorhanden sehe erklärt Allgemeinmedizinerin Naghme Kamaleyan Schmied Praxis Wiener Gemeindebezirk führt bringt erheblichen Mehraufwand Beteiligten Patient gezwungen neues Rezept Arzt ausstellen lassen nochmals Apotheke Ärztin Ersatzpräparat finden Patientin Berücksichtigung Allergien Vorerkrankungen verträgt Hinzu enorme Belastung Gesundheitssystems zusätzlichen Behandlungsaufwand Ersatzpräparate Extrabestellungen Originalarzneimittel Anspruch nehmen Vielfaches teurer Audio aufwendige Prozedur Extra Bestellungen brenzlig Patienten erbost ältere Dame braucht dreimal Rollator aufreibend Generell förderlich Kranker geschickt Harnwegsinfekt behandelt Freitag landet denkt Pfeif drauf hol kriegt anschließend Blutvergiftung Ö Sendungshinweis Dimensionen Ausverkauft Dienstag aufgrund Schaden gekommen heißt vonseiten Gerald Bachinger Leiter Pflegeanwaltschaft Niederösterreich diesbezüglichen Fälle denke warte eigentlich täglich Beschwerden unseren Tisch flattern Aufwand Kosten Medikamentenmangel gesundheitlichen Problemen entsprechend nachgewiesen geführt Expertin räumt mögliche Patientengefährdung Tür sofern sprechen Prozent gesamten Medikamentenschatzes Industrie Volllieferfähigkeit beruhigt hingegen Alexander Herzog Generalsekretär Verbands pharmazeutischen Pharmig betont lieferbare Arzneimittel entsprechendes gäbe tatsächlich schüttelt Kopf verweist injizierendes Magenschutzmittel Monate Alternative Tabletten stellen starke Übelkeit Magenschutz schlucken rauskommt spritzen akut Infusion gebraucht helfen Impfungen existieren Alternativpräparate spricht Lieferproblemen Versorgungsengpässen Patientenanwalt nennt Immunsuppressiva Funktion Immunsystems vermindern Behandlung beispielsweise Autoimmunerkrankungen Organtransplantation Einsatz bestimmtes Wochen Rückkäufe Italien tätigen Versorgungssituation halbwegs Griff bekommen Versorgungsengpässe direkte Auswirkungen Leben ohnehin chronischen Erkrankung kämpfen bedeute vertragen Pharmaindustrie errechnet Medikamentenbedarf entscheidet Medikamenten Einschätzung obliegt einfache Formel berechnen Bedarf österreichische Bevölkerung basiert Erfahrungswerten erläutert Laut Arzneimittelgesetz Großhandel ausreichende Versorgung sicherstellen Gleichzeitig Lieferverpflichtung entsprechende Medikamentenengpässe juristisch Verantwortung gezogen rechtlich schwierig System sozusagen möglicherweise lebensnotwendiges bekommt Pharmaunternehmen staatlichen Betriebe verpflichtet wären österreichischen Markt irgendetwas versorgen resümiert Grundsätzlich Lieferkette Hauptprotagonisten Erstens produzieren treten Großhändler Plan liefern Präparate Apotheken wandern schließlich Ladentisch Produktionsländer Monopole Parallelhandel Hauptgründe ausgelagerten Produktion Medikamentenwirkstoffe Kostengründen zunehmend Billiglohnländern China Indien hergestellt teils Qualitätsmängeln geringsten Verdacht gestoppt Zusätzlich Risiko Lieferkomplikationen langen Transportweg Asien Europa größer Beides vermehrten Ausfällen Ursache identifiziert Zusammenschluss bereinigen Produktpalette Wirkstoff unterschiedliche Monopolisierung weltweit produziert Branche Druck Staaten auszuüben Entwicklung früheren Zeitpunkt politischer Ebene entgegenwirken einzigen Ort Fällt Betrieb Weltmarkt hilft ebenfalls entsprechenden enthalten Parallelimporte Parallelexporte freie Warenverkehr EU gestattet Ländern niedrigen Preisen Länder höheren gebracht Stichwort Binnenmarkt existiert gewisser Richtwert europäische Land verhandelt Medikamentenpreise Protagonist Spiel Arzneimittelimporteure kaufen Ware günstig gewissen exportieren Bulgarien Phänomen onkologische fast leergefegt einfach einkaufen schildert Arzneimittelhandel Geschäft entgegen gängiger Behauptungen Niedrigpreisland ausgabenstärksten kosten hierzulande sogar Durchschnitt Dachverband Sozialversicherung günstiger Rezeptgebühr Genau transportieren sorgen pharmazeutische stehlen wirft Sabine Vogler leitet Abteilung Pharmaökonomie GmbH GÖG staatliches Forschungs Planungsinstitut Fokus Gesundheitssektor Studie zeigt bieten höchsten klassischen Niedrigpreisländern Osteuropa Portugal Spanien manchmal Unternehmensstrategie Problematik Verhalten Pharmabranche bedingt vorhalten handelt gewinnorientierte Privatunternehmen Verbesserungen staatliche Behörden klare Regeln formulieren Lösungsvorschläge Schärfere Gesetze juristisches Nachspiel freien Marktwirtschaft Maßnahmen hinten losgehen bedenken könnten reagieren zurückziehen sagen angewiesen Regelungen glaubt beliefern alleine klein ausgeübt ergänzt wichtiger strengere erlassen gewisse Lieferverpflichtungen Bereich vertreten nötigen Re Industrialisierung Europas einzelnen müssten Anreize setzen Pharmafirmen zurückzulocken formuliert wirtschaftliche Forderungen einzelne Player komplexen Welt Medikamentenversorgung Transport Großhändlern Bestellung Parallelexports setzt aktueller österreichischer Verordnungsentwurf Ausgearbeitet Task Force sprich Apothekerkammer Patientenanwälte bekennt Parallelexportverbot Engpässen betroffenen Lösungsvorschlag fordert Lieferschwierigkeiten aufscheinen Entwurf liegt derzeit Kommission klären Binnenmarktes vereinbar Entscheidung Jänner erwartet Daphne Hruby Wissenschaft Thema Starker Anstieg Tirol Engpässe Klinikproblem häufen